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Korfu und Albanien vom 21.Mai bis 6.Juni 2009

Tagesbericht vom 5. Juni  

 Es ist 9 Uhr morgens und wir laufen in den Hafen von Venedig ein. Nachdem wir unseren Bus wieder aus dem Bauch der Fähre gefahren haben, machen wir uns auf die 6 stündige Heimfahrt.

Zum Schluss noch ein paar Worte über die Reise. Die Reise hat mega spass gemacht und ich möchte mich bedanken beim Adi, Päde und Güggi. Fliegerisch war sie aus meiner Sicht nicht so ergibig wie ich es mir eigentlich gewünscht habe. Auf Korfu hatte es, bis auf zwei, sehr anspruchsvolle Startplätze. Die meisten sind Klippenstarts und nur ab 15 kmh Wind ohne Gefahr. Ein nur kleiner Teil von Grichenland (Nähe der Grenze zu Albanien) ist besser, da es Strassen auf die bis zu 1800m hohen Berge hat. Auch die Startplätze sind eigentlich recht gut, ja sogar zum Teil mit schönen Wiesen. Landeplätze sind reichlich im Tal vorhanden.

Albanien ist ein schönes und interessantes Land und wir hatten auch nirgends Probleme. Die Leute sind sehr nett und auch hilfsbereit. Die Verständigung war eigentlich nirgends ein Problem da auch mit Händen und Füssen ein Unterhaltung stattfinden kann. In Englisch und Italienisch konnten wir uns meist gut verständigen. Hotelübernachtungen waren billig und auch sauber, das Essen war gut. Wir haben Hotels in den verschiedensten Preisklassen bewohnt und waren immer begeistert von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Albaner. Fliegerisch ist dieses Land leider nicht so gut wie ich es mir eigentlich erhofft habe. Es fehlen Strassen auf die schönsten mit Gras bewachsenen Hänge. Wer gerne zu Fuss diese Berge erklimmt wird sicher tolle Flüge machen können. Leider benötigt es dazu einfach mehr Zeit. Einige Strassen haben wir doch ausfindig gemacht und somit konnten wir einige schlöne Flüge machen. Nächstes Jahr werde ich dieses Land nochmals bereisen, wieder den Süden aber mehr gegen das Landesinnere mit der Küste. Wer Lust hat mich zu begleiten, darf sich gerne bei mir melden. 

Bis bald auf der nächsten Flytours Reise oder auf 3000

Gruss Piti 

Tagesbericht vom 4.Juni  

Heute Morgen müssen wir um 0800 Uhr im Hafen sein um unseren VW T4 wieder auf der Fähre zu verstauen. Nachdem unser VW gut im Bauch der Fähre angekommen ist, gehen wir aufs Deck und suchen uns ein Platz fürs schlafen. Hier werden wir auch die meiste Zeit unseres Aufenthaltes verbringen. Die Fahrt dauert ca. 25 Stunden.  

 

Unser SchlafzimmerCool

 
  

  

  

Tagesbericht vom 2.&3.Juni  

 Zurück in Igi Igi, wie Piti Igoumenitsa nennt. An fliegen war nicht wirklich zu denken, der Wind stark und aus allen Richtungen. So verbrachten wir die letzen zwei Tage in einer schönen Bungalow-Anlage des griechisch-schweizerischen Doppelbürgers Pedro. Wir badeten, machten Urlaub, assen Gelati, diskutierten über dies und das, tranken Raki oder Ouso, diskutierten heftiger und tranken mehr Raki...
... natürlich machten wir auch unseren Job und rekognoszierten die umliegenden Flugmöglichkeiten.

 

Rückfahrt nach Igi-Igi

 

Mittagessen

 

Schweinefleisch vom Gril war sehr lecker

 

Unser Strand für die nächsten 2 Tage

 

Natürlich haben wir noch Startplätze gesucht

 

Blick auf unsere Badebucht

 

Nirgends Startplätze

 

Nochmals ein Blick auf unsere Badebucht


 

  

  

Tagesbericht vom 1.Juni  

Heute machten wir uns unterwex zurück nach Griechenland. Der Grenzübertritt verlief diesmal relativ problemlos. Piti hatte keine Lust den "Nebenerwerb" des Zöllners in Frage zu stellen und überreichte lächelnd die 14€ "Strassengebühr". In der Nähe von Ioannina machten wir uns auf den Weg auf einen Bergrücken und erreichten in 1300müM einen wunderschönen Startplatz und auch der Aufwind schien optimal. Wir waren auch verblüfft über die guten und vielen Strassen, ganz im Gegensatz zu anderen Orten, die wir besucht hatten. Adi hatte zwar einen kurzen Durchsacker nach dem Start, konnte jedoch bald fein aufdrehen. Was uns jedoch überraschte, war der kräftige Wind quer zum Startplatz. Es machte den Anschein als ob der Talwind bis auf diese Höhe zu spüren war?!? Für Güggi und ich hatte sich die Situation leider nicht verbessert, es war nicht wirklich "FUN", doch besser an den Landeplatz aufkreuzen als runter zu laufen...
... jedoch sicher ein Fluggebiet mit viel Potential. - Bei guten Verhältnissen kann die Krete kilometerlang abgeflogen werden und es stehen etliche Start und Landeplätze zur Verfügung.
Dass wir wieder zurück in Teuro-Land waren merkten wir auch and den Preisen für Hotel und Nachtessen. - Uns wurde bewusst, wie günstig wir in Albanien gelebt hatten.

 

Letzter Imbiss auf Albanischer Seite

 

Ne Lustige Mutter hat uns Bedient

 

Wir fahren auf der alten Strasse hoch

 

Blick von oben auf die grosse Ebene

 

Adi beim Start

 

Päde beim Soaren

 

Die Landeplätze

 

Runterfahrt auf der neuen Strasse

 

Unser Flugberg

 

Landeplatz

  

  

Tagesbericht vom 31.Mai  

Im Pepsi Hotel gab es kein Frühstück, ein zwei Cappuccinos mussten heute ausreichen. Wir fuhren weiter richtung GJ (Gjirokaster) und fuhren wiederum auf einer abenteuerlichen Schotterstrasse auf einen viel versprechenden Bergrücken. Auf dieser Bergfahrt passierte dann, das auf jeder FLYTOURS  Reiseinbegriffene Vergnügen: "PLATTFUSS ==> REIFENWECHSEL"
Ein ohne grosse Anstrengung zu erreichender Startplatz wurde jedoch nicht gefunden und so ging es mit dem Auto zurück ins Tal. Für 20€ gab es einen gebrauchten Ersatzreifen und wir waren bereit für den nächsten Anlauf. Am zweiten Berg an diesem Tag erhofften wir uns durch einen kurzen, anstrengenden Anstieg das Soaring zu verdienen. Der Wind stand jedoch sehr quer an. Nach kurzem Dashround stand ich (Päde) am Boden. Adi und Güggi warteten noch etwas ab und konnten sich eine schöne Weile halten. Adi wurde am Landeplatz von einem  geschäftstüchtigen Albaner empfangen, welcher ihm sogleich Zimmer zuhalten wollte. Wir entschieden uns dann jedoch für GJ downtown, wo wir super Pasta und Pizza hatten. Nach einem Haarschnitt für umgerechnet CHF 4.- gab es für 50 Rappen noch einige Raki's.

 

Päde beim Morgenkaffe

 

Das ist seine Aussicht dabei

 

Die andere Seite

 

Unser Bus auf einer Alp

 

noch FragenWink

 

für was ein alter 280er noch gebraucht werden kann

 

Brücke mit Brettern verstärkt

 

Von diesen Bunkern hat es ca 600000 Stück auf Befehl von Enver Hoxha gebaut

 

Adi,Päde und Güggi laufen den Grashang hoch

 

Güggi und Päde versuchen hoch Soaren

 

Adi hätte es fast geschaft

 

Blick aus unserem Hotel auf das grosse Dorf

 

Blick in die Berge

 

unser Zimmer war sehr Nobel aber Billig

  

  

  

Tagesbericht vom 30.Mai

 Heute morgen fuhren wir weiter Richtung Norden mit dem Ziel die Küste zu verlassen und ins Landerinnere zu kommen. Während der Fahrt durch die schönen kleinen Dörfer staunten wir nicht schlecht als wir plötzlich ein paar aktive Ölbohrtümre fanden. Nachem wir diese untersucht hatten und nicht wussten wohin die "schwarze Brühe" floss fuhren wir weiter. Nach ein paar km sahen wir denn einen Staudamm bei dem dann auf der Oberfläche das Öl abgepumpt wurde. Somit war auch dieses Rätsel gelöst. Um irgendwann wieder nach Griechenland zu kommen fuhren wir, als wir das Landesinnere erreicht hatten, wieder Richtung Süden. Wiederum suchten wir nach möglichen Startplätzen. Diese Situation kam uns schnell vertraut vor: wieder viele wunderschöne Berge aber keine Strasse hinauf. Pitis Auge entdeckte jedoch irgendwann eine Antenne auf einem Hügel der gegen Norden ausgerichtet war und beim aktuellen Wind ideale Soaringbedingungen versprach. Nach langem suchen fanden wir die passende Strasse und kamen bei der Antenne an. Nichts grosses aber schönes Soaren bei wunderbar laminarem Wind war das Resultat. Unterhalb befand sich eine kleine Schafherde mit Hirten welche aus dem Staunen nicht mehr heraus kamen. Auch die Hunde waren ziemlich verwirrt, kein Wunder, denn so etwas haben sie bestimmt noch nie gesehen. Leider war es schon etwas spät und der Talwind schwächte nach einiger Zeit ab und beendete unser Vergnügen. Wir suchten in der Näche eine Unterkunft und übernachteten im Pepsi Hotel. Das Abendessen bestand aus "Chicken from here and fish from there", alles frisch aus der Umgebung Smile

 

Oelturm

 

Pumpe wird mit einem Elektromotor angetrieben

 

So alle 500m stand ein Turm und einige sogar auf den Hügeln 

 

Kinder beim Heuen

 

Wunder schöne Landschaft

 

Der Oelsee mitten in dieser schönen Landschaft

 

Was für Grashänge aber einfach keine Strassen die rauf führen.

 

2 Stunden fahrt um eine Brücke zu finden für den Anntenen Berg zum Fliegen

 

Naturstrasse zur Anntene

 

Bauer mit seinen Kindern

 

Ihre Wohnung

 

Päde beim Soaren im Sonnenuntergang

 

Päde am Soaren bei der Anntene

 

Päde beim Toplanden

 

  

Tagesbericht vom 29.Mai

Da wir am gestrigen Tag einen so schönen Flug hatten, und die Bedingungen sozusagen die Gleichen waren, beschlossen wir nochmals beim Longhara zu fliegen. Da wir wussten dass wir nicht bis ganz zur Antenne hochfahren und dort auch nicht Soaren konnten, suchten wir einen Startplatz etwas weiter unten bei der Krete an der wir direkt unterhalb der Basis rausstarten konnten. Adi startete als erster und konnte auch gleich Überhöhen. Später flog er weiter in Richtung Süden und hoffte an der entfernten Bergkannte erneut Anschluss zu finden, mit Erfolg! An diesem Tag konnten wir zusammen einen kleinen Streckenflug machen. Nach einer guten Stunde waren wir soweit Richtung Süden geflogen dass wir unseren ersten Startplatz vor zwei Tagen sehen konnten. Dies relativ tiefe Basis und ein Abflachen des Gebirges machten dann aber dem weiterkommen ein Ende. An der letzten Krete konnten Beuggi und ich nochmals schön auf fast 1000m aufdrehen und flogen dann zum Landeplatz. Ein wunderschöner Strand mit türkisblauem, glasklarem Meerwasser erwartete uns. Als wir den Landeplatz erreichten hatten wir noch eine Höhe von ca. 600m und konnten den traumhaften Ausblick geniessen. Da der Wind am Meer noch etwas zugenommen hatte fand Beuggi zum staunen aller noch einen Hang an dem wir noch ca. 200müM soaren konnten. Dieser Flug topte wirklich alles. Nach dem Landen war wieder einmal mehr baden und relaxen angesagt. Nach einer guten Stunde machten wir uns auf in Richtung Vlore wo wir spät Abends ankammen. Hier waren wir wieder voll im Nachtleben von Albanien und genossen ein feines Nachtessen.

 

Mistkäfer beim Streiten

 

Piti hat seinen Spass da er den zweiten Käfer dazu gelegt hat damit sie sich um die Scheisse Streiten

 

Adi am Starten in der 3 letzten Kurve vom Longo Pass

 

Päde am Hochsoaren

 

Güggi schraubt sich Hoch

 

Güggi und Päde am Soaren oberhalb des Strandes

 

Päde am Landen

 

Adi nach seinem Streckenflug

 

Neues Strandkaffe

 

Wunderschöner Strand

 

Schöne Landschaft

 

Flugberg

 

Unser Hotel

 

Blick vom Hotel zur Stadt Vloré


  

  

  

Tagesbericht vom 28.Mai

Letzte Nacht hörten wir immer wieder die Maschienen der Strassenarbeiter. Kein Wunder denn die Albaner wollen 6000km neue Strassen errichten. Dies haben wir jedenfalls aus dem TV entnehmen können. Nach dem Frühstück fuhren wir weiter auf Baustellstrassen in Richtung Norden. Immer wieder mussten wir anhalten weil das Kreuzen mit grossen Lastwagen sonst nicht möglich gewesen wäre. Nach etwa zwei Stunden erreichten wir den Fuss der Longhara Passes. Wir folgten der gut erstellten Strasse bis zur Passhöhe und genossen im Restaurant einen Kaffe. Anschliessend folgten wir der Naturstrasse hoch bis ein Weiterkommen nicht mehr möglich war (Weg zu Steil, Pitis VW Bus zu schwach). Wieder war das Problem, dass wir keinen günstigen Startplatz in der Nähe hatten. Piti folgte jedoch der Strasse zu Fuss und fand ca. 500m weiter einen möglichen Startplatz. Mit etwas Geschick und Pitis Hilfe konnten wir dort relativ gut starten. So stark wie der Wind bliess dachten wir alle dass es für etwas Soaren problemlos reichen würde. Als dann Beuggi sich nur knapp halten konnte und später an Höhe verlor versuchte er es an der nächsten Krete, dort mit Erfolg. Kurze Zeit später waren auch Adi und ich in der Luft. Die Bedingungen waren gut und wir konnten über der Passstrasse wunderbar hin und her fliegen. Fast jeder Reisecar machte halt und bewunderte die komischen "Vögel" in der Luft. Irgendwann liess der Wind etwas nach. Umso grösser war die Freude als wir uns von weit unten wieder hocharbeiten konnten und den Flug bis auf knapp 2 Stunden geniessen konnten. Als wir alles am grossen Meer-Delta gelandet waren war Piti bereits am Sonne tanken und genoss das schöne Meer. Als wir dann auch Baden gingen fand Beuggi eine Taschenlampe ca. 1m unter Wasser. Kurze Zeit später kamen zwei Albaner welche nach dieser Taschenlampe suchten. Aus dem Gespräch entnahmen wir dass sie auch noch eine Harpune vermissen würden. Wir lernten dass mann am Abend nicht stock betrunken mit einer Taschelampe und Harpune baden gehen sollte. Ob sie noch einen Kollegen gesucht haben (ebenfalls im Wasser) konnten wir nicht ganz genau in Erfahrung bringen. Ein weiteres HighLight war das Hotel welches wir gleich auf der anderen Seite des Passes gefunden haben. Wunderschön gelegen und das Essen war sehr gut. Wir genossen auf fast Passhöhe auch mal ein bisschen mildere Temperaturen in der Nacht, nicht mehr über 30 Grad wie die letzten paarmal. Unser Portemonnaie spürte bald dass Albanien nicht in der EU war, denn die Preise für die Übernachtung waren nur etwa halb so teuer wie in Griechenland. Alles war perfekt bis auf die Stühle, welche Beuggi und mich nach zwei Bier nicht mehr aushielten und zusammenbrachen.

 

Auffahrt zum Longo Pass

 

Restaurand auf dem Longopass

 

Blick Richtung Startplatz

 

Zu loses Gestein für die weiter Fahrt

 

Güggi macht sich Startbereit

 

Adi am Soaren

 

Adi und Güggi am Aufdrehen

 

Adi,Güggi und Päde

 

Aussen auf dem Delta wollen sie Landen

 

Blick vom Landeplatz zum Pass

 

Was für ein mega Strand mit sauberem Wasser

 

Güggi beim Landen

  

Tagesbericht vom 27.Mai

Heute Morgen genossen wir in Sarande ein ausgewogenes Frühstück (Brot mit Butter und Multivitaminsaft) und machten uns anschliessend auf in Richtung Norden. Unterwegs trafen wir auf zahlreiche Baustellen welche das Vorwärtskommen erschwerten. Betonarbeiten interessierten Adi dermassen dass das Fliegen für ihn nur noch Sekundär war. Auf der Suche nach Startplätzen mussten wir schnell feststellen dass leider auf beinahe keinen Berg eine Strasse führt. Auch auf den Landkarten waren die meisten Strassen nicht eingezeichnet. Als wir jedoch auf eine Naturstrasse abogen und uns nach einigen Minuten ein 4 Achsiger Lastwagen mir Teer beladen entgegen kam staunten wir nicht schlecht. Wir folgten der Strasse und trafen auf eine Teerfabrik in den Bergen. Der tiefschwarze Rauch eignete sich hervorragend als Windspion. Nun hatten wir beinahe alles ausser einen guten Startplatz. Wir entschlossen uns irgendwann von der Strasse aus einen "Klippenstart" zu machen. Zum Glück hielten wir dort an, denn Pitis Mobil hatte soeben angezeigt dass der Motor überhitzt war. Darauf packte der Chefmechaniker den Werkzeugkoffer aus und konnte den schaden souverän reparieren. Anschliessend machte sich Beuggi-Furz bereit für den Start. Dazu brauchte mann mind. 15km/h Wind um den Schirm Rückwärts auf der Strasse aufziehen zu können, anschliessend in den Wind zu stellen und zu stabilisieren. Adi hatte mit seinem riesen "Ding" aus Platzgründen etwas mehr Mühe, kam aber auch sicher in die Luft. Die Thermikbedingungen liessen nur einen kurzen Flug zu, dann landeten wir am grossen Kieselstrand und sprangen ins kühle Meer. Wir suchten dort in der Nähe eine Unterkunft direkt am Meer und wurden schon nach kurzer Zeit fündig. Freundliche Bedienung und ein sehr feines Nachtessen rundeten diesen schönen Tag ab.

 

Blick auf die Stadt Sarande

 

Unser Hotel

 

Von 20 Autos waren 19 Mercedes

 

Einer dieser vielen Baustellen

 

Am Strand gab es viele Bunker wie die 4 auf dem Bild

 

Und wieder eine Baustelle

 

Blick in eine Bucht

 

Man beachte den langen Strand

 

Teerfabrik auf 600m

 

Der Rauch vom Kamin zeigte uns die Windrichtung anWink

 

Päde beim Soaren nach dem Start von der Strasse

 

Adi am Aufdrehen

 

Der Landeplatz

 

Unsere Unterkunft

 

 

Tagesbericht vom 26.Mai

Nach dem Fruestueck  machten wir uns auf den Weg in Richtung Hafen. Unterdessen haben wir die Insel Korfu verlassen und sind in Albanien angekommen, genau gesagt in Sarande. Das toent relativ einfach, war aber gar nicht so. Nach einer Stunde fahren vom Hafen kommt die erste grosse Ueberraschung. Unsere Strasse ist für etwa 50m einfach weg. Eine mega Schlamlawine hat vor einiger zeit die Strasse weggespuelt. Zum glueck hatten wir eine Karte gekauft und suchten auf dieser einen andere Strasse nach Albanien. Ein Mann mit einer Ausduenstung die nach Geissenzuechter richt will uns den Weg zeigen auf der Karte. Aber anscheinend hat er probleme was die Himmelsrichtungen angeht. (da war doch mal ein Schweizer der in Spanien das gleiche Problem hatte, aber Namen werden nicht genannt) Auch der Grenzuebertritt kostete Piti einiges an Nerven. Der Grund war dass Pitis Auto nicht auf seinen Namen sondern auf den seiner Firma FLYONE lautete. Irgendwann behauptete sogar der Zoellner dass er der Besitzer von Pitis Wagen sei um uns klar zu machen, dass wir ihm genau das gleiche erzaehlen konnten ohne einen Beweis. Maese war dann schlussendlich unsere Rettung und Faxte uns ein Dokument aus dem Handelsregisterauszug den er uebers Internet runterladen konnte. Nach mehr als einer Stunde und dem abwimmeln einiger Albansicher Taxifahrere konnte dann die Reise weiter gehen. Danke nochmals an Maese und Mamue fuer eure Bemuehungen. Morgen gehts auf die Suche nach Fluggebieten hier in der Naehe. Piti hat ein paar sehr Vielversprechende Berichte dabei, lassen wir uns ueberraschen.
Das Wetter ist immer noch Traumhaft mit Temperaturen um die 32 Grad.

Gruss

 

Fahrt zum Hafen auf Korfu

 

Unser VW Bus auf der Fähre von Korfu nach Igi-Igi in Grichenland 

 

Wo ist den die StrasseSurprised

 

Da unten wird sie jetzt seinFrown

 

Und wo ist jetzt die andere Strasse. War ein bisschen unsicher wie ...........Smile

 

Sollche Schildkröten haben wir immer wieder auf der Strasse gesehen

 

Was für eine schöne Strasse

 

Und erst diese Grashänge

  

  

Tagesbericht vom 25.Mai

Hallo

Heute ist der letzte Tag auf der Insel Korfu.  Die Insel hat leider fliegerisch nicht viel hergegeben da fast alle Startplaetze Klippenstarts sind. Dazu braucht es halt ein bisschen Wind und der war nicht vorhanden. Einige Gleitfluege haben wir schon gemacht. Es ist jeden Tag so um die 32 Grad, somit sind wir auch viel am Baden. Morgen gehts weiter nach Albanien. Wir freuen uns mega auf die weitere Reise.

Gruss

 

Der schönste Startplatz auf Korfu

 

Der Landeplatz unten war auch OK

 

Wan wurde hier das letzte mal gestartet

 

Landeplatz am Strand

 

Päde vor dem Klippenstart

 

Leider nur ein Gleitflug da der Wind zu schwach war

 

Upppps was macht der Gleitschirm da obenSealed

 

Meer Baden Strand Sonne was für ein schöner Tag

 

Tagesbericht vom 23.Mai

Nach 23 Stunden Fähre fahren sind wir nun auf der Insel Korfu angekommen. Die Reise mit der Fähre hat Spass gemacht. Wir werden hier einige Tage auskundschaften wie es zum Fliegen ist.

Gruss von Adi, Gueggi, Paede und Piti

 

Das erste Morgenessen auf Korfu

 

Unsere Wohnung bei der freundlichen Elvira

 

Warum läuft der nicht mehr

 

Da hat mich der Mut verlassen für eine DurchfahrtWink

 

Tagesbericht vom 22.Mai

Heute gehts von Bassano nach Venedig um unser VW T4 im Bauch der Fähre zu verstauen. Mit 20nin. Verspätung laufen wir um 1420 uhr vom Hafen aus Richtung Korfu an denn vielen Wasserstrassen vorbei die es in Venedig gibt.

 

Fahrt Richtung Hafen in Venedig

 

Auf was warten die zwei

 

Die Fähre ist L 211m B 25m H 9.90m Gesamtgewicht 31730t Nutzlast 7680t 50Kmh schnell

 

Das Lastwagen Deck

 

Venedig von der Fähre aus gesehen

 

Unglaublich wie viel Schiffverkehr auf dieser Wasserstrasse war

 

Eine Gasse

 

Hafen der Gondeln von Venedig

 

Unser Zimmer auf der FähreCool

 

Güggi in seinem Bett