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Reisetagebuch

Spanien vom 26.9. bis 10.10.2009

Letzter Tagesbericht  11.10.2009

 Hallo Flygers

Heute ist der Letzte Tag von der Flytours Reise Spanien 2009. Um 12Uhr fahren wir Richtung Alicante und hofften noch auf einen Flug in Santa Pola. Die Windrichtung hätte gepasst aber leider der Wind nur flocho. Für Unterhaltung bei schwachem Wind sorgte eine Flugschule aus Valencia. Alle waren überzeugt dass der Fluglehrer mal bei mir in den Kurs sollte wie Stressfreies Starten geht. Bei nur leichtem Aufwind musste die Schülerin bis zur Austritskante zurück und dann voll Caracho los Rennen. Wir glaubten nach dem 4ten Fehlstart das beim 5ten Start der Schirm liegen bleibt und sie nur noch mit den Ausgerissenen Leinen davon Spurtet. Einer musste es doch dehnen zeigen. Nach langem zureden konnten wir Rudi überzeugen das er der richtige ist da er ja auch meinte die Wind stärke reiche auch zum Soaren. Schnell war mit Pädes und Andys Hilfe ausgelegt und mit einem sauberen Rückwärts-Start flog er los. Nach anfänglichem Absaufen konnte er aber wieder langsam hoch Soaren. Unser Geschrei "Nöcher anä" hat in schliesslich überzeugt. Fast hätte es für ein Toplanding gereicht aber leider hat er nicht bis zum schluss unsere Hilfe befolgt. Er war schon Startplatz Höhe als wir rufen "cherä" er aber ruft zurück" äs stiegt ja no" und als er kehren wollte hat er ein "daunräsch" . Somit war der Traum vorbei vom Toplanden. 2min später war er unten an der Beach gelandet. Was dann weiter geschah ................................................. das Flugzeug haben sie nicht verpasst und alle sind glücklich in Zürich gelandet.

Dieses Jahr hatten wir leider mit dem Anfang der Spanienreise etwas Pech mit dem Wetter. 4 Tage Sturm und Regen nacheinander gab es noch nie in Spanien wenn wir hier unten waren.
Ich kann leider das Wetter nicht bestellen und unser Sport findet nun mal in der Natur statt. Aber es hat mich sehr gefreut dass nie der Koller aufkam und somit möchte ich mich bei euch bedanken, da sicher jeder etwas dazu beigetragen hat. Besten Dank auch an Mamü und an alle die "Gfötäläd händ"  wir sind alle gespannt wie die Fotos und Filme werden.
Besonders Danken möchte ich Ruedi für seine Unterstützung und Hilfe. Mit seiner Lebensfroher Art hat er auch nie schlechte Laune aufkommen lassen und hoffe dass er noch für weitere Einsätze als Helfer bei Flytours zu gewinnen ist.
Also nochmals besten dank an alle Teilnehmer für die tollen 16 Tage hier in Spanien und es würde mich freuen, euch wieder mal auf einer Flytours-Reise begrüssen zu dürfen.

Euer Flytours Team

Piti    
 

  

Tagesbericht vom 10.10.2009

 Holla Hombres

Heute besammelten sich alle zum letzten mal um 10.00 vor dem Hotel um gemeinsam Fliegen zu gehen. Wir fuhren los und durch Pitis sanften Fahrstiel wurde ich gleich in den schlaf geschaukelt.. Als ich dann wieder aufwachte, weil links und rechts Wasserfontänen an die Scheiben spritzen, da Piti gerade durch eine riesen Wasserpfütze fuhr, wusste ich dass wir irgendwo auf einem Bergrücken zum Starplatz fuhren.

Almudaina oder so hiess es da aber der wind war zu schwach.. Obwohl mich alle drängten meinen schirm auszupacken um es trotzdem zu versuchen, hatte ich so ein Bauchgefühl das sie mich nur absaufen sehen wollten... und dann hätten sie bevor ich ausser Hörweite wäre "Nöcher anä" (Näher an den Hang) gerufen und natürlich gelacht.. Haha nicht mit mir... denn da heisst der Spruch: Absaufen Ufilaufen

Da sich sonst niemand opfern wollte, fuhren wir trotz der Nordwestlage, an die westlich gegenüberliegende Bergkrete die zwar im Lee aber super Sonneneinstrahlung hatte.
Aber ich hab vom Weg da hin nichts mitbekommen, denn kaum im Auto war ich schon wieder im Land der Träume...

Am Landeplatz angekommen, den Schlaf aus dem Gesicht gewischt und die selbst gemachten Pois aus dem Gepäck gekramt, raus aus dem Wagen und gleich mal ein bisschen üben.
Ein paar Tage vorher zeigte mir Andy wie man aus Socken, mit Steine drin, an einer Leine befestigt, ein Schwingspielzeug herstellt das man Poi nennt und seither ist das meine Beschäftigung wenn man mal ein bisschen warten muss..

Irgendwann kamen noch ein paar Spanier die auch hoch an den Startplatz wollten und die wir dann auch mitnahmen... zu unserem Pech hatten die alle irgendwas gegessen oder sich schon lange nicht mehr geduscht, da sie brutal mieften...

Alle sagten, die waren fast so schlimm wie Güggi auf der Slovenien-Reise... aber durch das ich da nicht dabei war und mir kein vergleich machen konnte und auch gern Chnobli esse werde ich nicht weiter darauf eingehen...

Kaum am Startplatz angekommen verabschiedete sich der Aufwind und wir sassen im Abwind... da es weiter draussen ein Spanischer Pilot mit der Thermik nach oben schoss. Hoyabruch!!! namal abeträge? de Seich...
Andy, Päde und ich machten uns trotzdem mal rädy um die auch noch so kleine Aufwind-Seitenwindphase nicht zu verpassen.. und so rannte einer nach dem anderen bei auch noch so kleinem Aufwindchen los, um mit grossen schritten und anschliessendem Kamikazehüpfer vom Startplatz weg zu kommen, da er ziemlich Flach ist. 
In der Luft wurde man dann ein bisschen durchgeschüttelt weil wir ja im Lee ( Ost-Startplatz) waren und  der Westwind ab einer gewissen Höhe durchdrückte, über die Felskrete. Doch 100m über der Krete war die Thermik  super fein und dann stört auch ein bisschen Leefliegen nicht..

Wir flogen hoch (1700m) über dieser wunderschönen Landschaft im Licht der Nachmittags-/Abendsonne. Wau einfach unbezahlbar!!!

Irgendwann bekam ich kalte Finger und flog Richtung Landeplatz. Da hörte ich Piti am Funk, das der Mamü noch eine Fotosession machen wollte und wir doch vor der Burg-Turm, der auf einem 200m hohen Fels stand, vorbei fliegen sollen.. ok Andy und ich nöderten runter um auf die für Fotos korrekte Höhe zu kommen und wir bemühten uns die Anweisungen der Fotografen zu befolgen... Leider hatte der Funk vom Päde kein Strom mehr, dadurch hörte er diese Anweisungen nicht und ging Landen.

Irgendwann durften wir dann landen gehen... war auch zeit ich musste nämlich dringen Wasser lassen...

Alles zusammengepackt und verladen machten wir uns wieder auf den Heimweg wovon ich auch nicht wirklich was mitbekommen hab denn ich war wieder mal im Land der Träume...

Am Abend gingen wir dann noch zum Belgier Essen und anschliessend ins Merenge um auf die gelungenen Fliegerferien anzustossen.

Danke an alle denn so kommt einem das Arbeiten wie Ferien vor =)
das zweitletzte Wort hat der Chef 2 und es muss nicht mal einen Sinn ergeben und so lautet es:

"Kolbenrückholfeder"

bis s nöchscht mal!!

Ruedi
 

  

Tagesbericht vom 9.10.2009

 Achtung! Dieser Bericht wird von Vater und Tochter geschrieben, da beide... Ach, Ihr wisst ja, warum man Berichte schreiben muss.
Der lang ersehnte Nordwind schlich am Morgen leicht über unser Hotel. Er prophezeite nach einer Stunde warten mindestens einen Flug an der Nordseite des Coll de Rates. Nach der Fahrt im warmen Bus traten wir in den kühlen Luftzug und begutachteten den Nordstartplatz. Alles schien Perfekt und schon bald startete der Erste.

 

 Wie gewohnt konnte man endlos ­soaren. Nach langem hin und her gingen dann die ­ersten zum Landeplatz. Die Dritte, welche landete (folglich der erste Schreiberling) hängte ihren Schirm in den Mandelbaum wo anscheinend schon mal einer drin Hang ( Deutscher Pilot und Freund vom Piti). Nach langem Kampf und völlig zerkratzt und mit Hilfe von fast allen Beteiligten kam der Schirm dann doch noch wieder auf den Boden.

 

Danach ­gings ab in Restaurant, um den kleinen Hunger zu stillen. Nach dem Leckerbissen ging es ein zweites Mal auf den Berg. Der Wind hatte nachgelassen, dennoch wurde einer umgefallen (folglich der zweite Schreiberling). Manche munkeln ja, er wollte eine Maus ­fangen...
Der zweite Flug wurde für die meisten zum Sinkerlebnis: Manche hörten den Sinkalarm und andere schafften es nicht mehr zum Landeplatz oder versuchten einen kleinen Streckenflug. Der Andi flog als einziger bis zum Ende des Jalon-Tals, aber über den Loma Larga reichte es ihm nicht . Zum Schluss waren aber alle wieder eingesammelt und zum Hotel zurückgebracht.
Gruess Corina und Beat 

  

Tagesbericht vom 8.10.2009

 Hallo Freunde Zuhause,

Heute war die Wahl de Fluggebietes alles andere als einfach. Winde von Ost über Süd bis West waren feststellbar, je nach dem wo man gerade hinschaut. Deshalb hatten wir es nicht sehr eilig.
Um 12:15 kam dann aber das ersehnte SMS "Abfahrt in 2 Min." Woher nun diese Hektik? Egal, Hauptsache fliegen. Schliesslich ist das mein letzter Flugtag in Spanien für dieses Jahr.

Also wo geht man hin, wenn man nicht genau weiss wohin? Natürlich zum Rattenpass. So fuhren wir los. Aber halt die Wolken zeigten eine Osttendez. Eingangs Jalontal fiel ein neuer Entscheid. Nächster Vorschlag; Loma Largo. Aber nochmals halt, auch da stimmte der Wind nicht.
So wendeten wir um 180° und fuhren schliesslich hoch zum Toix. Hier schwächelte der Wind noch ein wenig, aber die Windrichtung stimmte. Nach kurzem zögern startete Pädä als erster und demonstrierte nahes Hangfliegen, genau so, wie das Piti immer predigt. Er konnte auch sogleich überhöhen und landete nach kurzer Zeit perfekt wieder top. Es war die schönste Toplandung vom Tage. Weit spektakulärere werden noch folgen.
Einer nach dem anderen wagten sich nun auch in die Luft, u.a. der Schreibende. Die Basis lag tief, kaum höher als der Toix selbst. Deshalb hiess es für die meisten von uns landen in Mascarat, am Nudistenstrand. Leider waren nur ein paar nackte männliche Lederhäute am Strand
Das Flugtaxi von Piti holte uns ab und führte uns wieder hoch zum Startplatz. Nun startet unser Tourgide selbst und demonstrierte eindrücklich, wie man eben nicht Toplanden sollte. Mit einer DHV würdigen Akrofigur wurde er zwischen Lattenzaun und Geröllhalde gelandet...autsch!!! hoia schürf. Päde landete kurze Zeit später "gefahrlos" ebenfalls fast perfekt top,...hoia Busch.

Nun starteten alle noch zum Letzten Flug des Tages. Es wurde für mich einer der schönsten Flüge am Toix überhaupt, seit ich hier fliege, auch wenn die Bernia wegen der tiefen Basis nicht drin lag. Der Wind hatte zugenommen und am Toix konnte nun wesentlich höher aufgedreht werden.
Auch die Querung zum Alte Hill war ohne wesentlichen Höhenverlust zu machen. Mein Parallelflug zusammen mit Andy kann man als Flug der Superlativen bezeichnen. Wolkenfetzen zogen an uns vorbei. Teilweise waren wir zwischen und teilweise wieder über diesen Wolken. Unsere Schatten umgeben von einem Halo -einem Heiligenschein nicht unähnlich-  zeichneten sich in den Wolken ab. Was für ein Naturschauspiel!
Zurück am Toix ging es im gleichen Stil weiter. Wir soarten teilweise ziemlich hoch über den Wolken.


Schliesslich flogen wir zu viert im Formationsflug weit aufs Meer ausholend dem Strand von Calpe entgegen.
Mit von der Partie waren Päde, Andy, Mamü und ich, während dem Beat, Corina, Toni und Ruedi den Flug übers Meer etwas früher in Angriff nahmen. Soaren an denn Hochhäusern war natürlich noch angesagt.

 
Nach der Landung am Strand freuten wir uns auf das Landebier in der Morena-Bar.

Für mich waren das tolle Ferien mit einem verregneten Start zwar, aber mit einem langen, sonnigen Finale.
Danke allen die dabei waren für die Freundschaft. Ihr habt meine Lachmuskeln arg strapaziert. Dem Ruedi
möchte ich noch herzlich kondolieren für den Tod seines Tamagotchi, das Suizid begangen hat, weil es von
ihm zu wenig Streicheleinheiten bekommen hätte.

Schliesslich möchte ich noch meiner Frau Verena danken, die mich immer wieder mit Flytours ziehen lässt.
Du bist die Beste aller Ehefrauen (Zitat von Ephraim Kishon).

Röbi 

  

Tagesbericht vom 7.10.2009

 Dieses Jahr bin ich als Gastflieger bei Piti, da ich mit meiner Frau und meinem Sohn in einem Appartement in Calpe logiere.

Heute nach 10:00 gings los in Richtung Palomarett. Für mich war dies ein neues Fluggebiet.
Zuerst machten wir Halt beim offiziellen Landeplatz. Davon gibt es hier viele, denn es ist ein breites und flaches Tal mit vielen Mulden.

Oben am Startplatz angekommen, erklärte uns Piti zuerst die richtige Anflugvariante zum top-landen. Nach und nach kamen noch andere Piloten und wir warteten noch etwas zu und schauten, wie sich die Thermik entwickelte. Zuerst haute sich Ruedi raus, um gleich wieder oben rein zu landen. Das war für die anderen der Zeitpunkt, sich ebenfalls bereit zu machen, um sich in die Lüfte zu erheben. Also machte ich mich auch bereit zum Start. Nach einem problemlosen Start wurde es vor dem Startplatz plötzlich eng, so dass ich mich entschloss, links der Krete entlang zu fliegen.
Vor mir hatten sich schon Andi, Röbi, Ruedi und Päde auf den Weg gemacht. Wir flogen so 45 min der Krete entlang, doch plötzlich wurde die Sonne von Zirren etwas abgedeckt, so dass die Thermik merklich nachliess. Deshalb begaben wir uns wieder zurück zum Startplatz.

Nun machte Piti Päde und Ruedi den Vorschlag, mit dem Bi-place-Schirm zu starten. Die beiden machten per „Scheren-Stein-Papier“ aus, wer als Pilot fliegen darf. Das Rennen machte Ruedi. So breiteten sie den Bi-place-Schirm von Team5 aus. Und weil beide eher Leichtgewichte sind, schlossen wir den Reissverschluss, damit die Schirmfläche kleiner wurde. Beim zweiten Startversuch klappte es und die beiden soarten mit Pitis Funkanweisungen vor dem Startplatz hin und her.


So langsam begaben sich auch die andern Pilotinnen und Piloten wieder in die Luft und versuchten sich bei schwacher Thermik  möglichst lange in der Luft zu halten. Doch schon ziemlich bald standen alle am offiziellen Landeplatz.
Piti wollte es jedoch allen zeigen und flog ganz als  letzter los, drehte am Startplatz mit der schwachen Thermik auf und flog einfach ins Tal hinaus und landete irgendwo an der Strasse  Richtung Alicante.
Mit dem Auto fuhr deshalb Mamü zurück um uns am Landeplatz abzuholen.
Nach einer guten Stunde Autofahrt kamen wir alle wieder in Calpe an.

Da ich bis jetzt jeden Tag seit ich hier bin fliegen konnte, mache  ich morgen mal eine Pause und unternehme etwas anderes mit meiner Familie.

Grüße aus dem sehr warmen Calpe sendet

Toni
 

  

Tagesbericht vom 6.10.2009 

Mein Tagesbericht vom 6.10.09 fängt genau um 0.00 Uhr an... als im Merenge die
Idee von einer Morgenwanderung auf den ifach geboren wurde.

Genau um 7.07 trafen sich Röbi, Ruedi, Andi und Päde vor dem Hotel um
die gesagte Tour zu machen.

Bis zum sonnen Aufgang standen wir auch schon auf dem obersten Gipfel und
genossen den schönen Ausblick auf das Näbel-, Hochhäuser-, und Meer.

Vom Hotel aus konnten Mamüs Tinitus-Augen sogar erkennen wie auf dem Gipfel eine Fotosession stattgefunden hat...

Um 10 .00 besammelten sich alle frisch geduscht oder noch mit Schlaf in den Augen vor dem Hotel
um anschliessend auf den Coll de Rates zu fahren. Da angekommen begrüsste uns auch schon ein mässigen Südwestwind, der uns den ganzen Tag super Bedingungen
zum Soaren und wieder Toplanden bescherte.

Es wurde den ganzen Tag viel gelacht und neben kleineren Miesgeschicken wie
Strauchlandungen, Notschiermauspacker, stundenlangem probieren Reinzulanden und absaufern, war die Stimmung immer Top.

Gegen den späteren Nachmittag landeten schliesslich alle ausser Andi, der einen kleinen Streckenflug bis Jalon absolviert, auf dem Landeplatz auf der Nordseite. da der Flug zum Landeplatz eigentlich im Lee vom Pass stattfand, mussten alle mit einem grossen Bogen um den Pass jetten, ausser Päde der direkt und Beschleunigt über den Gipfel schoss und auch kurz darauf ein 1A DHV Programm absolvierte...

So holt jeder auf seine Art sein Täglich Adrenalin...
Auf der heimfahrt fand jemand noch Cherrytomanten vom Zahgück die wir natürlich gleich verdrückten. danke für den Snack =)

Am Abend gingen wir noch auf Wunsch von Ernst und Rossle ins Dos Canones, und anschliessend ins Merenge um ihren letzten Abend zu feiern.

Es war wieder mal ein super Tag doch leider ging er wie viele andere Tage viel zu schnell vorbei... Janu!

So ich haus jetzt go desayunare (frag die leute von Google, die wissen was das heisst)

tschau zähme!!

Ruedi

PS:

He Mami ich chume voraussichtlich am Suntig hei.. lass schonmal die Waschmaschine warm laufen hab was zu waschen!
gruäss

  

Tagesbericht vom 5.10.2009  

Hallo

Das heutige Wetter, natürlich Sonne ( 30°) und Wind, sprach für das Fluggebiet Cortina. Zuerst besichtigten wir den Landeplatz mit strikter Weisung von Piti "das Loch" nicht zu überfliegen und Landungen im Freizeitpark gefälligst zu unterlassen (wir hatten ja keine Eintrittstickets Smile)). Vom Startplatz hatten wir wunderschöne Aussicht auf Benidorm. Fliegen konnten jedoch nur unsere Cracks und auch sie hatten wohl nicht grossen Spass dabei. Leider war hier der Westwind Einfluss auch zu stark und sie Flogen Jo Jo. Somit entschloss sich Piti das Fluggebiet zu wechseln, Troix wurde angesagt. Aber vorgängig fuhren wir mit Ruedi, angebunden auf dem Dach des Buses, den holprigen, steinigen Weg hinunter zum Landeplatz und er durfte endlich die Szene von Titanic live nachspielen (na ja Schiff oder Bus ist wohl Nebensache). Am Startplatz angekommen, fanden wir ein 20er Aufwind. Durch die Starthilfe vom Rudi und Piti ist es ein Genuss so in die Lüfte zu kommen, bei bis zu 28er Wind. Schöner Starten ist nicht mehr möglich.

 
Schon nach kurzer zeit waren alle in der Luft und die Cracks flogen sofort Richtung Altea Hill. Leider war es nicht möglich weiter in die Bernia zu fliegen da auch hier der Westwind leicht drückte. Ich flog danach das erste Mal vom Troix nach Calpe über das Meer und genoss einen mega eindrücklichen Flug und mit den Anweisungen von Toni soarte ich über den Hochhäusern und unter mir der Strand als Landeplatz. Jetzt verstehe ich Rosmarie wieso Sie immer wieder für diesen einen Flug nach Calpe kommt!!!  Hojamega war’s.

Gruss Schaggi
  

  

Tagesbericht vom 4.10.2009  

 Ola que pasa palomas??

Hier ist der Zahgück, welcher heute dazu verdonnert wurde den Tagesbericht zu schreiben, nur weil ich mein Znünisäckli im Zimmer vergessen hatte und es noch schnell holen musste, bevor es losging  am Morgen. Ok die andern mussten dann 3 Extraminuten im dürftig belüfteten Piti-Büsli ausharren, was einem unfreiwilligen Saunabesuch gleichkam. Sorry Fleigers, aber ohne mein Chrüschelsäckli konnte ich einfach nicht los...Wink
Unser erstes Ziel war der gute alte Coll de Rates im Hinterland.
Der Wind stand gut aus südlicher Richtung, sodass wir schon bald einen ersten Flug machen konnten. Herrliches Wetter und ein problemloser Flug in den Leebereich  des Berges zum Landeplatz überzeugten auch den Frischling Christian Ramel, den ich dieses Jahr erstmals überreden konnte mitzukommen zu Pitis sagenhaften Flytoursreisen nach Calpe.
Leider war dann der Westwindeinfluss beim zweiten Flug vom Rates deutlich stärker, sodass nur noch unsere Hardcore-Flyers den zweiten Flug absolvierten, darunter auch Röbi, welcher unermüdlich am fliegen ist seit das Wetter vor 3 Tagen gebessert hat.
Unterdessen war schon 4Uhr geworden und wir hofften auf einen tollen Abendflug am Toix. Vor allem Chrigi und ich wollten unbedingt nochmals in die Lüfte, reisen wir doch morgen schon wieder zurück in die Schweiz.


Der Wind stand stramm mit ca. 22km/h, sodass wir sofort starteten. Leider war auch hier der Westwind eingelagert, sodass es nicht allzu hoch reichte und auch die Querung richtung Altea Hills niemand reizte.
Ich war gemütlich mit meinem iPod im Ohr am rumgondeln, als plötzlich Hektik aufkam aufm Funk: Jemand warnte Piti, dass unsere gute Roslä bedrohlich tief und mit Nachbrenner Geschwindigkeit Kurs auf den Strand von Calpe genommen hatte. Ja aber da war doch noch kein Ok dafür über Funk gekommen. Ich konnte mit eigenen Augen beobachten, wie der orange Schirm mit einem Affenzahn in gleicher Höhe wie die Kites der Kitesurfer richtung erstem Beach donnerte, als ob ein Torpedo auf die Arizona im Pearl Harbour abgefeuert worden wär!
Danach Funkstille, niemand wusste war das alles nur eine Showeinlage, bitterer Ernst, oder beginnt sie jetzt gleich den Häusern entlang zu soaren, wie vor ihr der Beat?? Glücklicherweise kam dann schnell Entwarnung: Roslä hat 10m vor dem Strand mit einer hoyabruch mega Fontäne eingeschlagen, und ausser einer nassen Landung und einem Fisch zwischen den Zähnen ist glücklicherweise nichts passiert. Piti jedoch sprach ein sofortiges Flugverbot richtung Calpe aus, sodass wir Fleigers am Toix Naserümpfen an den nicht ganz so tollen Kiesstrand (FKK) von Mascarat ausweichen mussten. Ja OK der Nacktbadestrand hat manchmal auch seine ReizeWink

Gruss Zahgück1

  

Tagesbericht vom 3.10.2009  

 Hali hallo und sali mitenand

Da ich heute meinen letzten Flugtag hatte und noch keinen Bericht schreiben durfte!? Bin ich jetzt halt noch di neusten News am niederschreiben. Wink

Wir hatten heute einen herrlichen Flugtag in Palomaret nähe Alicante. Am Startplatzt angekommen stellten wir fest das da noch ein Spanischer Flugwettkampf stattfand.
Päde machte dann uns und allen anderen gleich mal vor wie man es machen sollte! Wenig später zog es dann auch mich in die Lüfte. Ziemlich schnell war ich hoch dann aber auch wieder schnell tief!
Da die Thermik ziemlich pulsierend und zerrissen war ging es zum Glück andern auch so. Nach kämpferischen Einsatz konnte ich aber dann den Startplatz Überhöhen und und auf 1400 m.ü.m aufdrehen und mit Max. Höhe flog ich los. Jetzt folgte ein langer und kämpferischer Streckenflug, bis zur Autobahn und wieder zurück!! Nach 3 Stunden konnte ich dann glücklich wieder Top landen und den einheimischen Streckenpiloten zuschauen. Ralf zeigte den Piloten dann auch noch wie der Hase fliegt und wo sie hin fliegen mussten damit es nach oben ging.

 

Da am Schluss des Tages die Basis dann immer tiefer kam machten wir noch ein Genuss Flug zum Landeplatz, oder so weit wie es einem trug zur Straße Richtung Alcoy.
Wir genossen ein herrliches Abendessen beim Spanier und die meisten zog es dann auch schon früh in die Federn. Da Morgen für die meisten wieder ein herrlicher Flugtag bevor stand!
Wünsche alne no schöni Flugferie und bis bald!!!!!!!!!! 
p.s ssnniifff  

Gruss Sämi    

  

Tagesbericht vom 2.10.2009

 Heute war ein perfekter Tag, mit der einzigen Ausnahme, dass ich den Tagesbericht schreiben musste,
und das nur, weil ich gestern meine Handschuhe neben den Bus gelegt habe, wo sie von Piti gefunden und beschlagnahmt wurden.
Ja so ist das, ein kleiner Fehler kann grosse Wirkung haben.

Aber nun zum Fliegen.
Der Entscheid fiel kurz vor  11:00 Uhr. Wir fuhren hoch zum Toix, meinen absoluten
Lieblings Fluggebiet hier in Calpe. Von hier lockt der Flug  hinüber zum Altea Hill und weiter zur Bernia.
Zum Abschluss dann noch der ultimative Flug übers Meer, an den Strand von Calpe.

Päde, Andy und Ralph konnten dann an der Bernia tatsächlich zur Basis aufdrehen während dem ich unterwegs kläglich
Abbsoff und über Hausdächern von Luxusvillen und über Baukränen langsam wieder zu mir selber finden musste.
Schliesslich konnte ich aber dieser heiklen Situation entrinnen und wieder aufdrehen. Zum Schluss kam dann wieder die Querung zurück zum Toix und zum Dessert der Flug übers Meer.
Am späten Nachmittag konnten wir den Flug vom Toix gleich nochmals wiederholen, wobei diesmal soaren vom Feinsten mit
großflächigem sanften Steigen angesagt war. Nach der Landung am Strand von Calpe konnten wir endlich das erste Bier vom
heutigen Tag geniessen.

 
Besonders gefreut hat mich die Tatsache, dass heute alle in der Luft waren und jeder auf seine Weise den Flug genieseen
konnte.Ein weiterer Höhepunkt des Tages war dann auch das Nachtessen beim spanisch-schweizerischen Wirtepaar am schönsten Platz in
der Altstadt von Calpe. Hier gibt es nebst sehr gutem Essen den besten Carajillo von ganz Calpe.

Röbi
 

  

Tagesbericht vom 1.10.2009 

 Heute habe ich (Andi) das Vergnügen den beliebten Tagesbericht zu verfassen. Ich wurde einstimmig dazu erkoren, diesen Text zu schreiben, als ich alleine an den Hochhäusern soarte und die anderen in einer Strandbar neidisch das Bier genossen.

Aber angefangen hat alles anders; Um 10 Uhr war Treffpunkt, nicht wie gestern, als um 10 Uhr noch Frühstücke bestellt wurden, welche uns vermutlich einen Flug kosteten. Nachdem die Schirme auf dem Dach des Busses verladen waren, ging es zum Landeplatz beim Coll de Rates. Piti konnte mit seinen Tinitus-Augen das Windrad auf dem Rattenpass erkennen, welches jedoch Westwind zeigte. Das ist bei einem Süd- und Nordstartplatz nicht ideal, was Piti dazu bewegte auf die Cortina zu fahren.Ein schwacher Aufwind begrüsste uns beim Startplatz, sodass einige Minuten später die ersten Piloten in der Luft und andere auch wieder am Landeplatz waren.

 

 Ein Highlight war eine Schirmstrauchlandung, welche den Piloten (Name der Redaktion bekannt) einige Zeit beschäftigte. Mühsam musste der Schirm vom Strauch oder besser gesagt der Strauch vom Schirm befreit und die kleinen Ästchen aus den Leinen gezupft werden. Nachdem es am Himmel immer dunkler wurde und alle Piloten eingesammelt waren, ging es auf den Toix. Dort wurden wir von zwei weiteren Flytours-Jüngern empfangen, welche 2 Stunden bei eigentlich optimalen Bedingungen auf uns gewartet haben. Siedefiin konnte aufgesoart werden bis einige Tropfen das Geschehen vermiesten. Piti gab über Funk bekannt, dass es nun doch besser wäre an den Strand zu fliegen, nicht dass noch einer mit einem Sackflug schwimmen geht. Am Strand angekommen konnte, wie anfangs erwähnt, noch super an den Hochhäusern gesoart werden. Das ist wie jedes Jahr ein wirkliches Highlight! Bis zum nächsten Hochhaussoaring!  

Hoyastauch! Andi

 

Tagesbericht vom 30.09.2009  

Bereit sein für die Abfahrt um 10Uhr haben wohl einige nicht mitbekommen als sie erst um 945Uhr noch verschlafen nach Frühstüch fragten. Blauer Himmel mit schönen Kumeli und leichtem Nord Wind macht uns Hoffnung wieder mal ein Flugtag zu geniessen. Am Coll de Rates angekommen Ist die Basis leider 100m unter der Bergspitze. Warten war angesagt. Nach einer Stunde fuhren wir zum Pass runter um da unten zu Starten. Leider wurde unterdessen der Himmel immer schwärzer und aus Richtung Benissa kam der Regen. Wir fuhren über Gata und glaubten so dem Regen ausweichen zu können. Aber plötzlich zog es so schnell zu das jetzt auch hier zu Tropfen beginnt. Sofort halten und Blache Montieren. Es vergingen keine 5 min. und ein grosses Gewitter mit Blitz und Donner entlud sich genau über uns auf der Heimfahrt.

Wir versuchten es nochmals um 18Uhr vom Toix aber der Wind war einfach zu schwach. Ein wilder Hund Startete und wollte direkt zum Strand nach Calpe fliegen. Wädi war ja mal tief aber mit Rückenwind aber Heute hatte der Pilot keine Hilfe vom Wind. Wo er dann gelandet ist ist leider ausserhalb unserer Sicht gewesen. Nasse Füsse hatte er nicht. Und somit ist eine neue Geschichte mit Flytours Geboren.

Gruss Piti   

Tagesbericht vom 29.09.2009

Heute Regen und Wind. Pokern war angesagt.

    

Tagesbericht vom 28.09.2009

Holla

Heute Morgen haben alle um 0845 Uhr ein SMS bekommen, dass neue der Treffpunkt um 14 uhr ist. Somit war ausschlafen angesagt.
Starker Wind und immer wieder kurze heftige Regenschauer sind zu hören. Als ich um 1030 Uhr unten meinen Morgenkaffee trinken wollte, war ich erstaunt das fast alle schon auf wahren. Poker Spielen, Schach und Einkaufen war angesagt. Ich fuhr in die Stadt und besorgte ein neuen Pneu und Schlauch fürs Velo, da der Andi so schnell gefahren ist das es ihm gleich den Pneu "vertätscht" hat. Es ist 14 Uhr und der Regen hat schon vor einer Stunde aufgehört aber leider der Wind nicht.

Einer kam doch noch zum Fliegen und wenn’s auch nur für 2m Höhe reichte. Das ist halt der Vorteil wenn man ausser Gleitschirmfliegen noch eine andere Sportart kann wo viel Wind super ist und der Regen wurscht ist.

Der Päde nahm gleich die Rolle des Instruktors ein und erklärte dem erstaunten Publikum was der Andi da draussen im Meer macht.
Alle Meldeten sich sofort beim Päde an für ein Intensiv Kurs. Einer wollte es nach der Theorie dann doch noch versuchen. Wir wollen jetzt aber nicht ins detail gehen wie das geendet hat.
Zurzeit werden die Kite, div. Material und Surfer selber im Hotel Swimmingpool vom Sand und Meerwasser gereinigt.


Heute Abend ist "Stikhus" angesagt das bekannt ist für die leckeren und grossen (bis 1kg) Stiiiks.  

Gruss Piti

 

Tagesbericht vom 27.09.2009

Wegen viel Wind und immer wieder Regenschauer bleibt Heute unser Geschäft Geschlossen.

Es würde uns freuen wenn sie Morgen wieder vorbei schauenSmile  

  

Tagesbericht vom 26.09.2009

 Spanien 2009 alle sind Sie wieder da. Die Flieger von Flytours.
Wir sitzen im Bus Richtung Coll de Rates, dieses Jahr zum Erstenmahl in einen grossen 15 plätzigen Mercedes. „edel“. Auf dem Weg dahin kommen die ersten Mutmassungen auf, das alljährliche Auto-Bergrennen könnte doch unsere Strasse Richtung Startplatz vermiesen. Natürlich war das auch so. Wir mussten den ganzen langen Weg aussen rum fahren. Was einigen mal wieder die Schönheit vom Spanischen Hinterland aufzeigte.
Nun endlich auf dem Startplatz angekommen machen alle ein langes Gesicht. Schei…….. Nebel!! Glücklicherweise hat der sich sehr rasch verzogen und ein genau richtiger Aufwind konnte keinen mehr am Boden halten. Fliegen am Coll bei Nordwind, wer dies nicht kennt, der hat echt was verpasst.
Nebst dem Fliegen wurden wir von unten vom Autorennen mit dröhnenden Motoren unterhalten.
Gegen den Abend wollten wir unser Glück am Cortina versuchen. Der anfänglich von der Thermik unterstützten Seitenwind, konnten nur noch wenige ausnutzen. So ging unser erster Tag mit einem guten Nachtessen im Porto Jfach zu Ende.

Gruss Ralf

 

  

Tagesbericht vom 25.09.2009

Heute fuhren wir nach Palomaret zum Fliegen. Leider hat es viel Wind gehabt. Einige Starteten doch und stellten ihre schirme in den Wind.

Abends holten wir unsere ersten Piloten ab in Alicante.  

  

Tagesbericht vom 24.09.2009

 Hallo

Heute ging’s auf den Col de Rates. Der Nordwind war jedoch für alle zu heftig, auch wenn Piti's Windmesser, der nur m/s anzeigte für etwas Konfusion sorgte.

Der Entscheid ein neues Fluggebiet gegenüber von Amuldaina aufzusuchen war dann schnell gefasst. Bei einem Tankstopp wollte der Kassier, mir 10€ zu wenig zurückgeben und Rudi wollte er 1€ zuviel für seine Guetzli abnehmen. Welchen Trick er bei Piti und Mamü angewendet hat ist noch unklar, denn dort hat’s geklappt oder er hat’s schon gar nicht mehr versucht!

Das neue Fluggebiet war wie immer nicht so einfach zu finden und auf Subi, der uns helfen sollte es zu finden, war nur bedingt verlass. Er musste seine Wasserleitung reparieren und das Natel ist derweilen im Haus verblieben. Nach einigen Versuchen, kam dann aber doch eine Verbindung zu Stande und Subi konnte uns den Einstieg erklären. Der Landeplatz, mit einer grossen Pinie, wo man den Schirm rein hängen könnte, war dann auch schnell gefunden. Bis wir den richtigen Weg zum Startplatz gefunden hatten, brauchten wir jedoch einige Anläufe. Oben wurden wir dann jedoch mit einem schwachen Aufwind belohnt.

Mein start war nicht gerade mustergültig, da die Kappe hängen blieb. Der Grund: zu wenig Wind, alter Schirm, scheiss flacher Startplatz (meine Entschuldigung) / Memmenstart, zu früh ausgedreht, falsche Technik (Pitis Kommentar)
So gab es dann auch zu Ruedis Absaufer verschiedene Betrachtungswinkel.
Rudis Version: Er hatte kalt und musste im Schlauch Geradeausfliegen um das Kombi zu schliessen, dabei haben sich seine Badehosen im Reissverschluss verklemmt...
Pitis Version: Schwule Kreise geflogen, nicht zentriert, sich nicht mit dem Wind versetzen lassen und das schlimmste überhaupt, nicht das gemacht was der Chef sagte!!!
Es war ein super schöner Flug in einem neuen FLYTOURS tauglichen Gebiet...
... wir kommen wieder!!!

Auf dem Rückweg haben wir dann wieder fleissig "Spanisch mit Rudi" gelernt. Nach dem Bier war dann Nachtessen auf der Burg angesagt: Die Gambas al Ajillio (cambas a achijo ausgesprochen) sind noch immer der Hammer! - Wir kommen ebenfalls wieder!

Gruss Päde

  

Tagesbericht vom 21/22/23.09.2009

Hallo

Wir hatten jetzt 3 strenge Tage hinter uns. 10 Uhr Aufstehen und dann Kaffee Trinken und Zmorgä ässä.
Danach fuhren wir zum Suby um sein neues Haus zu betrachten. Die zeit ging so schnell vorbei, so das wir fast unseren Schönheitsschlaf verpasst haben. Ok das Nachtessen war ja auch noch dazwischen.

Es ist schon wieder 10 Uhr, also zeit zum Aufstehen und dann Kaffee Trinken und Zmorgä ässä.
Nach dem Morgenessen fuhren wir zuerst zum Pedro da wir ja seinen Schlüssel für das Ketten Schloss am Toix brauchten um ihn zu Kopieren.
Unser Mitsubishi hat heute 2 neue Pneus bekommen und der Peugeot Roller brauchte eine neue Batterie.
Nach dem Mittag fuhren wir zum Flughafen und holten Päde ab.
Leider fast den ganzen Tag Regen aber gegen Abend kam doch noch die Sonne durch und bescherte uns einen wunder schönen Regenbogen.

Da meine Parabolantenne immer noch nicht richtig funktioniert haben wir uns mit Päde nochmals daran gemacht.
Verstellen in alle Richtungen brachte nichts da nur immer ein Satellit zu empfangen war. Die 2 LMB tauschen und dann das grosse Ahaaaaa Erlebnis.
Ein LMB war defekt. Kurz in die Stadt fahren ein neues Kaufen, montiert und es funzt.Laughing

Es ist wieder 10 Uhr Aufstehen und dann Kaffee Trinken und Zmorgä ässä.
Heute haben wir die Windsack Stange auf dem Toix im Visier. Oben angekommen können wir das Schloss nicht mehr öffnen womit die Stange gesichert ist. Zurück nach Calpe und im Werkzeugladen haben wir eine Eisensäge gekauft und fuhren so ausgerüstet wieder auf den Toix. Es ist immer lustig wie die Leute schauen( haben ja eine CH Nummer am Auto) wenn wir die Kette öffnen und somit rauf fahren können. Schloss aufsagen nach Calpe fahren ins Hotel, neuen Drehhalter für Windsack montieren und wieder rauf auf den Toix und die neue Stange mit neuem Windsack aufstellen. Wohhhhhhhhhhh so schön. Der Toix ist somit bereit für euch.
Und schon ist wieder Nachtessen angesagt.
Wir freuen uns auf Morgen da endlich mal wieder die zeit vorhanden ist zum Fliegen.Cool

Gruss Piti  

  

Tagesbericht vom 20.09.2009

Kapitel 3 der unendlichen Geschichte...


Viel zu früh aufgewacht an diesem morgen und geplagt von einem stechendem schmerzen in der Mittelfinger Gegend
mach ich mich auf den weg zu Doktor med Piti um ihn um rat und eine Pinzette für einen Spiesen (Schweizerdeutsches Wort für mikroskopischen Holzpflock)
zu fragen.

Kurz vorher versuchte ich ihn mit einem Sackmesser, einem kam und Büroklammer, was überhaupt nicht klappte und schliesslich mit einer Nadel die mir
die Putzfrau geliehen hat, aus dem Finger zu operieren.

Also wie geschrieben ging ich zu Piti der nach kurzem betrachten, die Nadel in seine Finger bekam mir in meinen Finger stach und mit dem aus ebenso meinem Finger spritzenden
Blut den Spiesen einfach rausdrückte. Auuuuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

naja der Spiesen ist raus was will man mehr ...

So um 10.00 fuhren wir dann richtung (Fluggebiet) um den Startplatz für die kommenden Wochen Ready zu machen und anschliessend Richtung Coll de Rates um da noch
ein bisschen zu fliegen.

Mamü und ich flogen auf der Nordseite dann so um die 45min bis der Wind abstellte und wir zum landen gezwungen wurden...

Anschließend fuhren wir noch ziemlich lange auf der suche nach neuen Fluggebieten durch die Gegend bis ich nicht mehr wusste wo wir waren und uns allen ein bisschen übel von den vielen Kurven wurde.
wieder in calpe angekommen, da Piti eine spezielle Diät namens "I-S-F-N" (Iss Sonntags Fast Nichts) machte, gingen Mamü und ich auf die suche nach einer guten Pizzeria. Fanden keine..

mampften aber trotzdem was und beendeten den Tag in der Affenbar bei einigen lustigen Drinks.

liebe Güsse Ruedi
    

Tagesbericht vom 18/19.09.2009

Hallo ihr (noch) Daheimgebliebenen, der Spanienurlaub steht vor der Tür und damit auch alles bestens klappt, ist eine Vorabdelegation schon in Calpe um alles Nötige zu organisieren.

Einen Tag später als ursprünglich geplant geht die grosse Fahrt los, nachdem Piti seine neues Helferlein (Rudi) und den Flytours Hoffotografen aufgeladen hat. Via Gotthard, Mailand, Genua geht es nach Monaco quer durch Frankreich nach Spanien. Der Verkehr ist mässig und wir kommen gut voran. Kurz nach Mitternacht sind wir vor der spanischen Grenze, wo wir noch einen Tankstopp (Diesel und Kaffee) einlegen. Der Verkehr ist jetzt noch weniger geworden und so geht es gut voran bis Barcelona, wo Rudi dann das erstmal schwächelt und eine Pause braucht. Während er sich im Bus flachlegt, tuckere ich (mamü) gemütlich weiter. Nach 2 Stunden oder so hat mich die Krise aber auch erwischt, es ist jetzt morgens um 5 und dank der Auszeit ist der Rudi bereits wieder fit um uns bis nach Calpe zu fahren.

So gegen viertel vor acht stehen wir nicht mehr ganz so frisch vor dem Hotel, wo uns der Hombre und das blonde Lockenköpfchen von der Reception freudig begrüssen. Aber oha da gibt's noch ein Problem, wir haben nämlich keine Reservation (da hat doch einer glatt vergessen die Zimmer zu reservieren) und so ist mein Wunschzimmer nicht frei, seufz.
Na ja, wir gehen nun erst mal in den Hafen runter zum Kaffee während unsere Zimmer organisert werden. Das klappt dann doch noch ganz hervorragend und so hauen wir uns erstmal auf's Ohr.

Mit Schlafen ist dann allerdings doch nicht so viel, mit Fliegen aber auch nicht, es ist ein wunderschöner Tag doch der Wind bläst entschieden zu heftig. Also widmen wir uns den wichtigen Dingen, wie Vespa suchen und bereit machen und ganz, ganz wichtig, Parabolspiegel installiern, damit Piti auf 2000 Kanälen das Wetter studieren kann. Ja, ja das ist keine Witz, so wichtig nimmt er diese Aufgabe.

Am Samstag düsen wir los nach Alicante zum Flughafen um nachzuschauen ob es eine Änderung gegeben hat mit dem neuem Terminal, Nein es kommt auch noch keiner doch unser neues Helferlein muss schliesslich in all sein Pflichten eingeweiht werden. Von da geht's zum Subi um den Mitsubishi abzuholen. Der ist allerdings nicht da, der Subi, der Mitsubishi schon. Nach einem Jahr Leibeigenschaft bei Subi hat das Auto dringend eine Wäsche nötig aussen und vorallem innen, Flytoursgäste leben einfach besser.

Anschliessend setzten wir auf dem Toix noch einen neuen Windsack und Rudi testet gleich noch einen neuen Startplatz. Das butterweiche Soaren und der anschliessende Flug übers Meer entschädigen ihn für den nicht ganz einfachen Start. Da es mittlerweile auch schon 18.30 ist, kann er auch ohne Probleme am Strand landen, die Badegäste haben sich zum grössten Teil verzogen. Damit geht auch dieser Tag bereits wieder dem Ende entgegen und wir werden hier unten noch viel vorbereiten und freuen uns schon auf unsere Fliegerkollegen.

Gruss

MaMü

 

 

 

 

Slowenien 3 Reise vom 29.8. bis 6.9.2009

Tagesbericht Sonntag  30.8.

Hallo

Heute schönes Wetter und Warm. Zum Fliegen war Heute kein Tag da die Bora blies. Mit einer Kaffeefahrt nach Bovec und ein Bad vom Peter in der Soca ist der Tagesablauf schnell erzählt.

gruss Piti

 

Monntag 31.8.

nach dem Regen bei unserer Ankunft am Samstag und der Kaffeefahrt wegen zu starkem Ostwind (Bora) am Sonntag, war heute endlich fliegen angesagt.
So fuhren wir nach dem reichhaltigen Frühstück und einem kurzen Kaffeehalt in der Gelateria in Kobarid zum Stol hoch. Dort hat sich bereits eine kleine Schar von Piloten eingefunden und somit hatten wir genügend „Dummis“ die uns unsere Flugpläne etwas einfacher machten. Allzu viel war meiner Meinung nach nicht zu erwarten, da immer noch ein recht zügiger NE-Wind vorhanden war und Schleierwolken das Himmelblau etwas verblassten. Die Frage war, wie stark sich die Thermik bei diesen Gegebenheiten entwickeln wird. Wir hatten also die Wahl zwischen Thermikfliegen oder  Hangsoaring. Wie so oft in solchen Situationen war es Klug, je nach Wind und Geländeform  eine Mischung von beidem zu wählen.
Nach dem Start hatte ich kleine Probleme mit dem Beinsack. Ich verhedderte mich im Beschleuniger und brauchte einige Zeit, bis ich mich auf den Flug konzentrieren konnte. So konnte ich nicht die beste Linie zum Gipfel vom Stol wählen und musste mich dann in einigen Schlaufen hochsoaren lassen. Oben angekommen, konnte ich den Gipfel gleich noch etwas Überhöhen und machte mich unverzüglich auf den Weg Richtung Italien. Die ganze Krete bis zur ersten grossen Talquerung ging, entgegen meinen Erwartungen, recht gut. Bis dort begleitete mich die Obwaldner Conection Peter und Bruno.
Am Ende der Krete konnte ich nochmals gut Höhe machen und machte mich sofort an die grosse Talquerung. Der Höhenverlust bei dieser Querung hielt sich in Grenzen und auf der anderen Seite konnte ich den Höhenverlust im nu wieder wett machen. So steuerte ich schliesslich den äussersten Punkt der nun folgenden Krete oberhalb Gremona di Friaul an. Ich habe also den Wendepunkt erreicht den ich mir heute als max. Tagesziel gesetzt habe.
Der Rückflug ging dann zügig vonstatten, da ich meist delphinieren konnte. Kurz vor dem Stol drehte ich kurz auf 2000 m auf und flog dann dem langen Rücken bis oberhalb Kobarid entlang. Nach der anschliessenden Talquerung konnte ich nochmals etwas auf drehen aber nachher war dann Schluss.
Im Lee des folgenden Waldrückens spülte es mich nach unten und so landete ich kurz nach Kobarid. Der Flug dauerte genau 3 Std.
Ein zweiter Flug vom Kobala bei Tolmin verhindert schliesslich der Rückenwind am Startplatz. Piti  stellte dies mit einem Blick durch seinen Feldstecher fest und es war auch nirgends ein Pilot in der Luft aber am Startplatz standen einige.
So fanden wir uns so gegen 17:30 wieder im Hotel bei Idrsko ein.

Röbi 

Dienstag 1.9.

 Ej Jungs und Mädels

Nach einem wunderbaren frühstück luden wir die "Säcke" und machten uns auf dem holprigen weg zum Stoll.
Angekommen wehte uns ein wind entgegen, der dass starten unter beweis stellte.
Der Blick in die Ferne wahr ein bisschen inversiös...doch nicht vom vorabend, da gab es leckeres essen...mmmh
Beim wählen der richtigen startzeit konnten wir merheitlich verschieden landen. Zwischen 6 stünder und toller einweisung in die Thermik von Piti dürfen wir uns alle über ganz tolle individuelle Streckenflüge erfreuen.
Ja die einten flogen über täller und die "Sac" hütten und genossen die begeisterung der natur so wie die anderen beim laufen durch das wunderschöne slowenien. Die kilometer fliegten wir in angenemer grossen so wie in enger starken drehungen.
Das bier nach dem Fliegen ergaben doch die einte und andere erzählung wie " ich hätti es nachtesse chöne wette dass du 2m überem bode duesch absuffe" na dan cheers u jezte go esse do mer hunger händ nach dene über 20 Std "womer zämmä hei gflogge"

Gruz

 

Mittwoch 2.9. 

Heute Frühstück und ab zum Stol. Schon unterwegs waren die klaren Anzeichen einer Inversion über das Tal sichtbar. Die Luft war nicht mehr so klar wie in den vorherigen Tagen.  Dazu schlichten sich langsam aber sicher die ersten Cirren des herankommendes Warmfront aus Südwest heran. Relativ wenige Piloten besetzten den Startplatz. Es dauert also nicht zu lange bis wir in die Luft können. Ich starte als letzte und kann leider der Startbart nicht richtig erwischen. Ich muss also den Berghang Meter um Meter hinaufklettern (-drehen Wink ). Schlussendlich erreiche ich die Krete, gerade rechtzeitig bevor der Warmfront den Himmel total deckt und jedes Aufsteigen abstellt. In die plötzlich ruhige Luft bleibt nicht anderes zu tun als zum Landeplatz zu gleiten. Einen schöner Flug, leider der letzte für Heute. Hoffen wir auf Morgen.

Giacomo

Unser Täglicher "Fään"

Donnerstag 3.9.

Hallo, hab mir heute mit einem sang und klanglosen Absaufer den Tagesbericht eingebrockt...
Peter mussten wir heute leider wieder im Lazaret zurücklassen(Schweinegrippe??). Am Lijak angekommen empfing uns ein kräftiger Regenguss, also legten wir eine kleine Shopping-Tour ein. Nichts kann ein Fliegerherz besser trösten, als ein paar neue Jeans mit charmanter Beraterin... Anschliessend schwangen sich einige in die Luft, gingen aber wegen zu labilen Verhältissen bald wieder landen. Nach längerem Warten löste sich ein bedrohlicher Wolkenturm in Rekordzeit wieder ab und so kamen alle noch zu einem mehr oder weniger langem Flug. Schätze, wir haben das beste aus dem Tag gemacht, danke Piti! den von anderen Gruppen glaubte keiner, das es Heute irgendwo fliegpaar wird.  
Bruno

  

Freitag 4.9.

Die ganze Nacht hat es Gewittert und so richtig gepisssssst. Heute Morgen immer wieder Regen. Da es Heute nichts mehr wird mit Fliegen und der Peter beim Arzt besuch eine vergiftung prognostiziert wird, beschliessen wir die Heimfahrt unter die Räder zu nehmen. Wir hatten ein mega lustige Woche und das Fliegen kam ja auch nicht zu kurz. Unser jüngster fand leider nirgends das Nachtleben und somit musste er sich mit uns begnügen. Aber ich glaube durch diesen umstand hat er sicher mehr gelernt übers Fliegen als im Nachtleben. Nochmals Herzlichen Dank an alle und es würde mich freuen, euch wieder auf einer Flytours Reise zu Begrüssen.

gruss Piti 

 


  

 

Slowenien2 Reise vom 13. - 20. Juni

Tagesbericht vom Samstag 20. 

Heute Morgen ist der Himmel grau und ab und zu Regnet es. So ein Tag ist immer gut für die Heimfahrt, da nie das Gefühl aufkommt etwas verpasst zu haben. Die letzten Tage flogen einige zwischen 20 und 85km und übertrafen ihre eigenen Strecken Rekorde. Das wichtigste auf einer Gleitschirmreise ist das Wetter und es hat gepasst. Das erste mal waren die Deutschen Piloten zahlenmässig überlegen und das forderte von den Schweizer Piloten jeden Tag alles ab damit sie in Strecken km mithalten konnten. Ich möchte mich nochmals bei allen Teilnehmern bedanken für diese tolle Woche und würde mich freuen euch auf einer weiteren Reise von Flytours wieder begrüssen zu dürfen.

Gruss Piti 

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Korfu und Albanien vom 21.Mai bis 6.Juni 2009

Tagesbericht vom 5. Juni  

 Es ist 9 Uhr morgens und wir laufen in den Hafen von Venedig ein. Nachdem wir unseren Bus wieder aus dem Bauch der Fähre gefahren haben, machen wir uns auf die 6 stündige Heimfahrt.

Zum Schluss noch ein paar Worte über die Reise. Die Reise hat mega spass gemacht und ich möchte mich bedanken beim Adi, Päde und Güggi. Fliegerisch war sie aus meiner Sicht nicht so ergibig wie ich es mir eigentlich gewünscht habe. Auf Korfu hatte es, bis auf zwei, sehr anspruchsvolle Startplätze. Die meisten sind Klippenstarts und nur ab 15 kmh Wind ohne Gefahr. Ein nur kleiner Teil von Grichenland (Nähe der Grenze zu Albanien) ist besser, da es Strassen auf die bis zu 1800m hohen Berge hat. Auch die Startplätze sind eigentlich recht gut, ja sogar zum Teil mit schönen Wiesen. Landeplätze sind reichlich im Tal vorhanden.

Albanien ist ein schönes und interessantes Land und wir hatten auch nirgends Probleme. Die Leute sind sehr nett und auch hilfsbereit. Die Verständigung war eigentlich nirgends ein Problem da auch mit Händen und Füssen ein Unterhaltung stattfinden kann. In Englisch und Italienisch konnten wir uns meist gut verständigen. Hotelübernachtungen waren billig und auch sauber, das Essen war gut. Wir haben Hotels in den verschiedensten Preisklassen bewohnt und waren immer begeistert von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Albaner. Fliegerisch ist dieses Land leider nicht so gut wie ich es mir eigentlich erhofft habe. Es fehlen Strassen auf die schönsten mit Gras bewachsenen Hänge. Wer gerne zu Fuss diese Berge erklimmt wird sicher tolle Flüge machen können. Leider benötigt es dazu einfach mehr Zeit. Einige Strassen haben wir doch ausfindig gemacht und somit konnten wir einige schlöne Flüge machen. Nächstes Jahr werde ich dieses Land nochmals bereisen, wieder den Süden aber mehr gegen das Landesinnere mit der Küste. Wer Lust hat mich zu begleiten, darf sich gerne bei mir melden. 

Bis bald auf der nächsten Flytours Reise oder auf 3000

Gruss Piti 

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Italien-Reise 2009

Italien-Reise vom 9.Mai bis 16.Mai 2009

 

Tagesbericht vom 16.Mai

Leider ist auch diese Woche wieder zu Ende und alle sind wohlbehalten Zuhause angekommen.
Mit dem letzten Bild möche ich euch zeigen wo ich die vergangene Woche geschlafen habe. Als Dienst am Kunde um ihn Nachts nicht alle 20min wach zu rütteln weil er geschnarcht hat.

Zum Glück hatte unser Appartement zwei WC.
Es war eine super Woche mit euch und das Wetter hat auch mitgespielt. Ich möchte mich nochmals herzlichst bei euch allen bedanken für die tolle Woche hier in Pisa. Ich werde hier unten in der näheren Umgebung noch mehr Fluggebiete suchen und nächstes Jahr eine Woche Pisa ausschreiben.
Immer Happy Landing Piti
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